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Förderung einer Wärmepumpe

Wärmepumpen nutzen die Wärme aus dem Erdreich, dem Grundwasser oder der Luft zum Heizen oder Kühlen. Mit ihr lassen sich die natürlichen Ressourcen der Umgebung gebrauchen, um das Eigenheim kostengünstig zu beheizen.

Dennoch ist zu beachten, dass - anders, als bei fossilen Energieträgern - die Energiequelle zwar kostenlos ist, dafür ihre Erschließung allerdings hohe Kosten verursacht. Angesichts der schwindenden Reserven fossiler Energieträger ist die Nutzung regenerativer Energien jedoch sinnvoll. Der Einsatz ist umweltfreundlich und wird deshalb von der Bundesregierung gefördert.

 

Die staatliche Wärmepumpenförderung ist unterscheidbar zwischen dem Zuschuss des Bundesministeriums für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sowie den zinsgünstigen Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

 

Informieren Sie sich - Wir beraten Sie gerne!

 

 

Welche Fördermöglichkeiten gibt es?


Das BAFA fördert nur bedingt Wärmepumpenprojekte. Ausschlaggebend ist nicht mehr der COP-Wert (Coefficient of Perfomance) für die Förderungswürdigkeit und die Höhe der Förderung, sondern die Jahresarbeitszahl (JAZ) der Wärmepumpe.

Die Höhe der Förderung setzt sich zusammen aus der pauschalen Förderung, der so genannten Basisförderung, die sich nach der Größe und Art der Anlage richtet.

Neben der Basisförderung gibt es zusätzlich den sogenannten Kombinationsbonus von 500 Euro, wenn neben der Wärmepumpe auch Solarkollektoren zum Einsatz kommen. Ebenso tritt dieser Bonus in Kraft, wenn ein neuer Pufferspeicher für die Anlage angeschafft wird, der mindestens 30l/kW fasst.

Gefördert wird von der BAFA allerdings nur dort, wo die Wärmepumpe in ein bereits bestehendes Heizsystem integriert wird. Für Neubauten gibt es in der Wärmepumpentechnik keine Förderung, es sei denn, die Wärmepumpe weist eine Leistung von mehr als 100 kW auf.

 

Seit Januar 2016 wurden die geltenden Förderbedingungen verbessert. Es gibt Zuschüsse für den Einbau einer Gas-Wärmepumpe, einer Brauchwasser-Wärmepumpe in Kombination mit einer neuen Brennwert-Heizung oder eine Wärmepumpe gemäß den MAP-Richtlinien (MAP = Marktanreizprogramm) in Kombination mit einer neuen Brennwert-Heizung. Hier finden Sie Informationen zum Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE) der BAFA.

 

Weiterführende Informationen zur BAFA-Förderung einer Wärmepumpe finden Sie unter http://www.bafa.de/DE/Energie/Heizen_mit_Erneuerbaren_Energien/Waermepumpen/waermepumpen_node.html und der folgenden Tabellenübersicht.

Förderübersicht Wärmepumpe BAFA

 

Die KfW-Bank bietet verschiedene Programme, mit denen sie den Einbau umweltfreundlicher und energiesparender Wärmepumpen fördert. Je nach Anlass fördert sie Wärmepumpen in Neubauten oder Modernisierungen und Sanierungen an Bestandsbauten mit zinsgünstigen Kreditvergaben. Diese finden Sie unter den Rubriken „Energieeffizientes Sanieren“ und „Energieeffizientes Bauen“.

Zusätzlich kann je nach Art und Umfang des Vorhabens noch ein Zuschuss für das geplante Vorhaben beantragt werden.

Zu diesen Möglichkeiten gehören die Programme

          >  430 (Altbau: Förderung einer energetischen Komplettsanierung mit Zuschuss),

          >  151 (Altbau: Energieeffizient Sanieren – KfW-Effizienzhaus),

          >  152 (Altbau: Energieeffizient Sanieren – Einzelmaßnahmen),

          >  153 (Neubau: Energieeffizient Bauen) und

          >  167 (Altbau: Energieeffizient Sanieren – Ergänzungskredit für Heizungen auf Basis Erneuerbarer Energien).

Bitte beachten Sie, dass nur die KfW-Programme 153 und 163 mit der BAFA-Förderung kombinierbar sind.

 

Informationen zu diesen Programmen finden sie unter: www.kfw.de oder unter folgender Präsentation:

 

Aktuelle Förderungen KfW

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